Ratgeber · GS1-Bildstandard

GDSN-Bildanforderungen: Der komplette Leitfaden 2026

Was GS1 Germany für Produktbilder im GDSN verlangt – von Bildgröße und Farbprofil über den Beschneidungspfad bis zum Dateinamen. Mit Codetabelle, Checkliste und den häufigsten Fehlern.

Stand: Oktober 2026 · basierend auf der GS1-Germany-Anwendungsempfehlung, Version 5.2

  • Bildpflicht seit Februar 2023 für neue Food- und Near-Food-Artikel
  • Alle technischen Werte und Codes auf einen Blick
  • Inklusive GS1 DQX Sichtprüfung
GDSN-konformes Produktbild einer Verpackung, freigestellt auf weißem Hintergrund

Seit Februar 2023 gilt im deutschen GDSN-Zielmarkt eine Bildverpflichtung: Für neue Konsumenteneinheiten aus Food und Near Food muss der Hersteller dem Handel mindestens ein Produktbild über GDSN bereitstellen. Ohne dieses Bild bleibt der Artikel bei Händlern wie REWE, EDEKA, dm, Rossmann oder Kaufland im Datensatz unvollständig.

Das Problem: Die Vorgaben stehen verteilt in einem 51-seitigen Dokument von GS1 Germany, voller Codes wie C1C1, M379 oder s01. Viele Hersteller liefern deshalb Bilder, die gut aussehen, aber an der Technik scheitern: falscher Farbraum, kein Beschneidungspfad, falscher Dateiname.

Dieser Leitfaden übersetzt die GS1-Anwendungsempfehlung in klare Anforderungen, eine Codetabelle und eine Checkliste – für Produktmanager, Stammdaten-Verantwortliche und Marketing-Teams in der Konsumgüterindustrie.

2.401 pxMindestlänge der längsten Seite
300 ppiAuflösung
ECI RGB V2Farbprofil, 8 Bit pro Kanal
1 Pfadgeschlossen und benannt
Grundlagen

Was ist GDSN?

GDSN steht für Global Data Synchronisation Network. Es ist ein weltweiter Verbund von rund 30 zertifizierten Stammdatenpools, an die über 25.000 Unternehmen angeschlossen sind. Ein Hersteller stellt seine Artikeldaten einmal in einen Datenpool ein, und alle angeschlossenen Händler erhalten sie in derselben Struktur.

Wichtig für Bilder

Über GDSN werden keine Bilddateien übertragen. Die Stammdatennachricht enthält nur eine URL, die direkt auf die Bilddatei zeigt. Der Händler lädt das Bild selbst von dort herunter. Deshalb zählen nicht nur Optik und Technik des Bildes, sondern auch Dateiname, Link und Metadaten.

Seit Februar 2023

Die Bildverpflichtung

  • Seit wann: Februar 2023, beschlossen vom GS1 Germany Data Excellence Board.
  • Wer: Hersteller, die Artikel im deutschen GDSN-Zielmarkt (FMCG) publizieren.
  • Welche Artikel: neue Konsumenteneinheiten aus Food und Near Food.
  • Was mindestens: ein Primärbild pro GTIN, also die Vorderansicht mit Perspektive (C1C1) oder ohne Perspektive (C1N1).

Das Pflichtbild ist nur die Untergrenze. GS1 Germany empfiehlt, vier werbeoptimierte Produktabbildungen bereitzustellen und bei Bedarf einen 360-Grad-Turn zu ergänzen. Welche Bilder darüber hinaus geliefert werden, entscheidet der Hersteller.

Produktfoto einer Lebensmittelverpackung als GDSN-Primärbild
Primärbild der Vorderseite – das Pflichtbild im GDSN.
Technische Vorgaben

Technische Anforderungen an GDSN-Produktbilder

Die wichtigsten Werte auf einen Blick. Sie gelten laut GS1 Germany für Primärbilder der Konsumenteneinheit und der Handelseinheit.

KriteriumVorgabe
DateiformatJPG, Komprimierungsfaktor 12 (maximale Qualität)
Bildgröße Primärbildmindestens 2.401 px an der längsten Seite
Bildgröße für Druck bis A04.800 px empfohlen
Auflösung300 ppi
FarbprofilECI RGB V2, 8 Bit pro Kanal
Beschneidungspfadgenau ein Pfad, geschlossen, umschließt das ganze Produkt, benannt (z. B. „Pfad 1“)
Pfad-Genauigkeitempfohlen: Toleranz 1 px, max. 10.000 Punkte
Hintergrundneutral, Weiß; keine Requisiten, Hände oder Personen
RandMotiv zentriert, Rand max. 5 % der Arbeitsfläche
Ebenenkein Alphakanal, keine Ebenen, keine Hilfslinien
Schattenkeine künstlich erzeugten Standschatten

Was nicht aufs Bild darf

GS1 listet eine Reihe von Ausschlüssen, die in der Praxis oft übersehen werden:

  • Mindesthaltbarkeitsdatum, Chargennummern oder Gewinnspielcodes
  • Testsiegel mit Prüfnummer oder Zeitraum, etwa Stiftung Warentest oder Öko-Test (besser als separate Grafik liefern)
  • Jahrgangsangaben, z. B. bei Wein
  • Promotion-Hinweise wie „Rezept der Woche“
  • Staub, Kratzer, Fingerabdrücke, Knicke oder aufgeklebte Etiketten
  • Spiegelungen, Moiré und sichtbare Wasserzeichen
  • hochgerechnete (interpolierte) Bilder und eingescannte Druckseiten

Das beginnt schon vor dem Shooting: GS1 verlangt saubere, unbeschädigte Muster, die produkttypisch sind. Ein verbeulter Karton lässt sich retuschieren, aber das kostet Zeit und Geld.

GS1-konformes Produktbild mit weißem Hintergrund und lesbarem Etikett
Weißer Hintergrund, saubere Kanten, lesbares Etikett.

Abweichende Werte für weitere Bildtypen

Hero- und Sekundärbilder

Mobile Ready Hero Image, Optimised Hero Image und Sekundärbilder: mindestens 600 px (Sekundärbilder bis maximal 4.800 px), sonst gleiche Werte wie oben. Bei Sekundärbildern ist der Beschneidungspfad optional.

360-Grad-Turn

24 bis 99 Einzelbilder, JPG, sRGB. Einzelbilder mindestens 1.136 × 640 px, maximal 2.880 × 1.800 px empfohlen. Mehr zu 360-Grad-Produktfotos

Benennung

Der Dateiname: so ist er aufgebaut

Jedes GDSN-Bild trägt einen Dateinamen, der aus der GTIN abgeleitet wird. So erkennt jedes System sofort, zu welchem Artikel das Bild gehört und welche Ansicht es zeigt.

  • GTIN auffüllen: Eine GTIN-13 bekommt eine führende 0. Eine GTIN-8 wird mit sechs Nullen vorne auf 14 Stellen gebracht.
  • Version (s01–s99): Steigt bei einem Relaunch oder einer Bildkorrektur innerhalb derselben Bildkategorie. Seit Version 5.2 für jeden Bildtyp Pflicht.
  • Variante (v01–v99): Nur nötig bei mehreren Bildern derselben Kategorie und Version, etwa Hoch- und Querformat. Wer mehrere Länder beliefert, lässt sie besser weg, weil andere Zielmärkte „CPV“ statt „v“ erwarten.
  • Schreibweise: Groß- und Kleinschreibung wie im Beispiel übernehmen.
  • Keine Endung im Attribut: Im GDSN-Attribut „Datei: Name“ (M416) steht der Name ohne „.jpg“. Die Bild-URL muss die Endung dagegen enthalten.
Aufbau des Dateinamens 04000001022397_C1C1_s01_v01
04000001022397
14-stellige GTIN des Artikels
_
Trennzeichen
C1C1
Bildkategorie: Vorderseite, leichte Aufsicht
s01
Version, Pflicht, Start bei s01
v01
Variante, optional

Die richtige Bild-URL

Die URL muss direkt auf genau eine Bilddatei zeigen, etwa https://www.hersteller.de/bilder/[hashwert]/04000001022397_C1C1_s01.jpg. Der Abruf soll ohne Login und ohne Zertifikat funktionieren. Gegen wildes Herunterladen empfiehlt GS1 stattdessen einen 128-Bit-Hashwert im Pfad. Keine ZIP-Archive, und neue Bilder brauchen eine neue URL.

Optional lässt sich in der URL eine SEO-Produktbezeichnung anhängen, gebildet aus Marke, Submarke und Produkt in Kleinbuchstaben mit Bindestrichen.

Codetabelle

Bildkategorien und Ansichten im Überblick

Alle Ansichten leiten sich von der Vorderseite ab. Laut GS1-Abmessungsregeln ist das die größte Fläche, mit der der Hersteller das Produkt bewirbt, meist die Seite mit dem Produktnamen.

CodeAnsichtTypischer Einsatz
C1C1Vorderseite, leichte Aufsicht mit Perspektivebevorzugtes Primärbild, Onlineshop
C1N1Vorderseite frontal, ohne PerspektivePlanogramme, flache Produkte wie Beutel
C1L1 / C1R1schräg von links / rechts mit Perspektivezusätzliche Shopansicht
C7N1 / C7C1Rückseite ohne / mit PerspektiveZutaten, Pflichtangaben
C2N1 / C8N1Seite links / rechts frontalSeitenangaben
C3N1 / C9N1Oberseite / Unterseitenur wenn dort relevante Infos stehen
H1N1Mobile Ready Hero ImageSmartphone-Darstellung
U1N1Optimised Hero Imagebetonte Produktmerkmale

Für Handelseinheiten gibt es eigene Codes: Kartons enden auf „A“ (z. B. C1CA), geöffnete Kartons und Trays auf „M“ (z. B. C1LM), Displays und Paletten auf „P“ (z. B. C1CP). Planogramm-Bilder sind immer frontal, sonst empfiehlt GS1 eine leichte Aufsicht mit 15 bis 20 Grad Drehung.

Was ist ein Mobile Ready Hero Image?

Auf dem Smartphone ist ein Produktbild oft nur daumennagelgroß. Das Mobile Ready Hero Image reduziert die Packung deshalb auf vier Fragen: Welche Marke? Welches Produkt? Welche Sorte? Wie viel? Kleingedrucktes fällt weg, Marke, Variante und Menge werden groß und lesbar. Kunden erkennen das Produkt so schneller.

Produktbilder für Lebensmittel und Getränke nach GS1-Standard
Getränke und glänzende Verpackungen: Etiketten lesbar, Reflexionen kontrolliert.

Sekundärbilder

Zusätzliche Bilder haben eigene Kategorien. Der Codewert gehört ins GDSN-Attribut „Datei: Code der Art“ (M379). Primärbilder laufen dort als PRODUCT_IMAGE.

CodeInhaltGDSN-Codewert
M1–M9Komposition, z. B. Packung mit InhaltMONTAGE_IMAGE
TInhalt oder Textur, z. B. CremeCONTENT_TEXTURE_IMAGE
FDetail oder TechnologieZOOM_VIEW
NAnwendungAPPLICATION_IMAGE
RAmbiente, StimmungsbildAMBIENCE_MOOD_IMAGE
QGrößenvergleichPRODUCT_IMAGE
KSocial MediaSOCIAL_MEDIA_IMAGE
L2 / L4Nährwerte / ZutatenlisteNUTRITION_FACT_LABEL / INGREDIENTS_LABEL
L7 / L8Siegel / ZubereitungCERTIFICATION / PREPARATION_INSTRUCTIONS
E1_R00 / E1_R15360-Grad-Turn frontal / mit Aufsicht360_DEGREE_IMAGE
Datenqualität

GS1 DQX Sichtprüfung: warum ein Frontbild nicht reicht

Beim Service GS1 DQX gleicht GS1 Germany die Stammdaten mit dem ab, was tatsächlich auf der Packung steht, etwa Füllmenge, Zutaten oder Nährwerte. Diese Angaben stehen fast nie auf der Vorderseite. Für die Sichtprüfung braucht es daher zusätzliche Ansichten, typischerweise Rückseite, Seiten und Label.

Weg 1: GS1 Data Quality Portal

Manueller Upload, nur für die Prüfer sichtbar. Nach Publikation der GTIN kann es bis zu 24 Stunden dauern, bis der Artikel dort bearbeitbar ist.

Weg 2: über GDSN

Mit dem Codewert VISUAL_VERIFICATION_IMAGE im Attribut M379. Gibt es keine solchen Bilder, nutzt die Prüfung PRODUCT_IMAGE, PACKAGING_ARTWORK und PRODUCT_LABEL_IMAGE.

Pro GTIN ist nur einer der beiden Wege möglich.

Drei Punkte, die oft schiefgehen

  • Akzeptiert werden nur JPG, TIF, PNG und PDF.
  • Der Link muss direkt aufrufbar sein. Links auf Plattformen, auf denen man erst klicken oder sich einloggen muss, zählen nicht.
  • Wurde eine Sichtprüfung ausgelöst, bleibt bei Bestandsartikeln nur bis zum Ende des folgenden Werktags Zeit. Fehlende Bilder werden als Fehler gewertet.

Seit dem 5. Januar 2026 gelten auch für reine Sichtprüfungsbilder zusätzliche technische Anforderungen. Die Details veröffentlicht GS1 Germany im DQX-Download-Center.

Unser Rat

Lassen Sie Rückseite, Seiten und Unterseite gleich im selben Shooting mitfotografieren. Ein zweiter Termin kostet ein Vielfaches.

Praxis

Die 10 häufigsten Fehler bei GDSN-Bildern

Fast alle Ablehnungen haben dieselben Ursachen. Wer diese zehn Punkte kennt, vermeidet die meisten Probleme.

  1. 1

    sRGB statt ECI RGB V2

    Der Standard-Farbraum der Kamera passt für das Web, nicht für die GS1-Vorgabe der Primärbilder.

  2. 2

    PNG mit Transparenz statt JPG mit Pfad

    GS1 will keinen Alphakanal, sondern einen Beschneidungspfad in der JPG-Datei.

  3. 3

    Pfad nicht aktiviert oder unbenannt

    Ein Freistellungspfad wird erst nutzbar, wenn er als Beschneidungspfad definiert und benannt ist.

  4. 4

    Mehrere Pfade in einer Datei

    Erlaubt ist genau einer.

  5. 5

    Zu klein

    Unter 2.401 px an der längsten Seite liegt das Primärbild unterhalb der Empfehlung.

  6. 6

    Hochgerechnet statt echt aufgelöst

    Interpolierte Bilder zeigen Artefakte.

  7. 7

    Zu viel Rand

    Mehr als 5 % weiße Fläche lässt das Produkt im Shop klein wirken.

  8. 8

    Falscher Dateiname

    GTIN-13 ohne führende Null, fehlende Version s01 oder „.jpg“ im Attribut M416.

  9. 9

    Störendes auf der Packung

    MHD, Charge, Testsiegel mit Jahreszahl oder Aktionsaufkleber.

  10. 10

    Link hinter Login

    Wenn der Händler die Datei nicht direkt laden kann, kommt das Bild nie an.

Zum Abhaken

Checkliste: Ist mein Bild GDSN-konform?

Gehen Sie die Punkte vor jeder Lieferung an den Datenpool durch.

Vor dem Shooting

Bild

Datei und Übertragung

product picture

So läuft ein GDSN-Shooting bei uns

Wir haben in unserem Kölner Studio bereits mehrfach Bildpakete nach GS1-Vorgaben für Hersteller erstellt.

  1. 01

    Start

    Sie schicken uns je Artikel zwei einwandfreie Muster, die GTINs, den Namen Ihres Datenpools und, falls vorhanden, die Druckdaten der Etiketten.

  2. 02

    Testfoto

    Vorab erhalten Sie ein Testfoto zur Freigabe.

  3. 03

    Shooting

    Vorderansicht, Rück- und Seitenansichten sowie Verpackungsinformationen in einem Durchgang, auch bei Flaschen, Dosen und Glanzfolien gut lesbar.

  4. 04

    Aufbereitung

    Beschneidungspfad, ECI RGB V2, Bildgröße, Dateinamen nach GS1-Schema, Metadaten-Tabelle und uploadfertige Ordnerstruktur.

  5. 05

    Lieferung

    In der Regel 7 bis 10 Werktage nach Eingang der Muster.

  6. 06

    Upload

    Den Upload in Ihren Datenpool führen Sie selbst durch. Wir unterstützen Sie, bis alles korrekt übernommen ist.

Produktbilder nach GS1-Standard aus dem Studio von product picture in Köln
Aus unserem Studio: Produktbilder nach GS1-Standard.

Sie erhalten ein zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränktes Nutzungsrecht für GDSN, Handel, E-Commerce, Print und Marketing, so wie es GS1 empfiehlt.

Alle Details zu Leistungsumfang und Bildset finden Sie auf unserer Seite GDSN-Produktbilder erstellen lassen.

Sie haben eine Artikelliste mit GTINs? Dann erhalten Sie ein Angebot für Ihr komplettes Bildpaket.

Angebot anfordern
Häufige Fragen

Fragen zu GDSN-Bildanforderungen

Was sind GDSN-konforme Produktbilder?

Produktbilder, die den GS1-Vorgaben für den Stammdatenaustausch entsprechen: JPG, mindestens 2.401 px, 300 ppi, ECI RGB V2, ein Beschneidungspfad, weißer Hintergrund und ein Dateiname auf Basis der GTIN.

Gilt die Bildpflicht für alle Artikel im GDSN?

Nein. Sie betrifft im deutschen Zielmarkt neue Konsumenteneinheiten aus Food und Near Food. GS1 empfiehlt aber, für alle Artikel mindestens ein Primärbild bereitzustellen, weil Händler fehlende Bilder zunehmend bemängeln.

Welche Bildgröße verlangt GS1?

Mindestens 2.401 Pixel an der längsten Seite bei 300 ppi. Für Druck bis A0 empfiehlt GS1 4.800 Pixel. Mobile-Ready-Hero- und Sekundärbilder brauchen mindestens 600 Pixel.

Welcher Farbraum ist für GDSN-Bilder vorgeschrieben?

Für Primärbilder empfiehlt GS1 Germany ECI RGB V2 mit 8 Bit pro Kanal. Nur für 360-Grad-Einzelbilder wird sRGB empfohlen.

Was bedeutet C1C1 im Dateinamen?

C1C1 ist die Bildkategorie für die Vorderseite der Konsumenteneinheit in leichter Aufsicht mit Perspektive. Sie ist das bevorzugte Primärbild. C1N1 ist dieselbe Seite frontal ohne Perspektive.

Darf ein GDSN-Bild einen Schatten haben?

Künstlich erzeugte Standschatten sind laut GS1 nicht erwünscht. Das Primärbild steht freigestellt auf Weiß.

Wie werden die Bilder ins GDSN übertragen?

Gar nicht direkt. Im Datensatz steht eine URL, die ohne Login direkt auf die JPG-Datei zeigt. Der Händler lädt das Bild von dort.

Reicht das Pflichtbild für die GS1 DQX Sichtprüfung?

Meist nicht. Die Sichtprüfung vergleicht Stammdaten mit Angaben wie Zutaten oder Nährwerten, die auf Rückseite oder Seiten stehen. Dafür braucht es zusätzliche Ansichten.

Was kostet es, wenn ein GDSN-Bild abgelehnt wird?

Vor allem Zeit: Der Artikel erscheint beim Händler ohne Abbildung, bis ein korrektes Bild nachgeliefert ist. Bei einer ausgelösten DQX-Sichtprüfung werden fehlende oder unzureichende Bilder zudem als Fehler gewertet.

Einmal richtig fotografieren, überall nutzen

GDSN-Bilder scheitern selten am Licht, sondern an Details: Farbraum, Pfad, Rand und Dateiname. Wir liefern Dateien, die beim ersten Upload passen.